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pax christi Bistumsstelle Mainz

Willkommen auf den Internetseiten von pax christi Bistumsstelle Mainz!


Seit dem 8.01.2010 steht bei Texte (rechts) der neue Friedensbote.


pax christi im Bistum Mainz ist Mitträger der
Kampagne Millenniumsziele 2015 in Rheinland-Pfalz.
(Dort findet man auch den Aktionsskalender.)


Zusammen mit anderen Friedens- und Menschenrechtsorganisationen
ruft pax christi zur
Unterstützung des gewaltlosen Widerstandes gegen die Mauer in Palästina auf.
Und hier finden Sie (vom Dez. 2009):
Ein Wort des Glaubens und der Hoffnung aus der Mitte des Leidens der Palästinenser

Zentrale Veranstaltung des Bistums zum Weltfriedenstag 2010 in Ingelheim mit Weihbischof Dr. Werner Guballa

Ingelheim. „Wo die Schöpfung nicht bewahrt wird, wächst das Konfliktpotenzial, das sich dann im Krieg entlädt.“ Das sagte der Mainzer Weihbischof Dr. Werner Guballa am Samstagabend, 23. Januar, in seiner Predigt bei der zentralen Weltfriedenstags-Veranstaltung des Bistums Mainz in Ingelheim-St. Paulus.

Bei der Podiumsdiskussion vor dem Gottesdienst: Pfarrer Siggi Pick, Weihbischof Werner Guballa, Susanne Margraf-Epe und Dominic Kloos.


Aktion Wander-Friedenskerze 2009

Abschlussgottesdienst in Bingen-Büdesheim

Die Aktion Wander-Friedenskerze - die ja am 1. September mit dem den traditionellen Eröffnungsgottesdienst in der Kirche Mariä Himmelfahrt, Frankfurt-Griesheim begonnen hatte - wurde am Buß- und Bettag mit fünf dezentralen Abschlussgottesdiensten abgeschlossen.

Hier haben wir Bilder von dem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Christuskirche von Bingen-Büdesheim, dem eine Statio in der dortigen katholischen Kirche vorausging.


Studientag 2009

Frieden braucht Fachleute“ - Fachkräfte berichten zum Zivilen Friedensdienst -

das war der Focus des Studientages von Pax Christi im Bistum Mainz am 29. August 2009 in Mainz. Mit den drei fach-, sach-, und durch eigenes Erfahren kundigen Menschen - Heinz Wagner als Geschäftsführer des Forums Ziviler Friedensdienst -, .René el- Saman , der in Afghanistan und Iris Bildhauer, die im palästinensischen Autonomiegebiet im zivilen Friedensdienst bzw. Freiwilligendienst gearbeitet hat, wollte die Versammlung von Pax Christi ihr eigenes bisherigen Wissen zu diesem Thema vertiefen und es nicht bei theoretischen Überlegungen belassen. Denn seit vielen Jahren setzt sich die Bistumsstelle Mainz mit diesem brisanten Thema auseinander, unterstützt die Arbeit von Gruppen und Einzelpersonen und Initiativen, die insbesondere durch einen eigenen robusten, harten und entschiedenen zivilen Dienst Kontrapunkte setzen. Viele solcher Dienste bleiben unbekannt und gehen im Bewusstsein verloren, weil die mehrheitliche politische Kultur in unserem Land auf den Friedensdienst gelenkt wird, der mit militärischen Mitteln versucht, Konflikte zu entschärfen, zu beenden und Voraussetzungen für den Aufbau ziviler Strukturen zu schaffen.

Die Mitgliederversammlung von Pax Christi im Bistum Mainz fasste den Beschluss, sowohl ideell wie finanziell zunächst ein Projekt im zivilen Friedensdienst zu unterstützen. Hiltrud Barth und Marie-Luise Buchwald werden gebeten, zusammen mit dem Forum Ziviler Friedensdienst nähere Einzelheiten zur Unterstützung des vorgesehenen Projektes im Libanon zu eruieren und bis zur nächsten Mitgliederversammlung vorzulegen.

Zur Aufbesserung der Finanzlage des Forums Ziviler Friedensdienst wird die Pax Christi Bewegung im kommenden Frühjahr zu einem Friedenslauf im Binger Raum einladen.

Josef Kolbeck


Kriege sind Niederlagen der Menschheit

Bischof Tebartz-van Elst erinnert in Gedenkgottesdienst in Frankfurt an Beginn des Zweiten Weltkriegs

Der Bischof von Limburg, Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst, hat dazu aufgerufen, aus der Geschichte zu lernen und "gefährlichen Strömungen in unserer Gesellschaft entgegenzutreten". Gedenken forme das Gewissen, sagte der Bischof in einem Gottesdienst zur Erinnerung an den Überfall Nazi-Deutschlands auf Polen vor 70 Jahren. Am Dienstagabend, 1. September verwies der Bischof in der Kirche Mariä Himmelfahrt in Frankfurt-Griesheim auf die weltweiten Konflikte, die es auch heute gibt, und rief die Christen dazu auf, für Frieden und Gerechtigkeit "zu beten und zu handeln", ihre Herzen zu öffnen und die Hände zur Versöhnung auszustrecken.

Während des Zweiten Weltkriegs seien Gewalt, Terror und millionenfaches Leid von Deutschland aus über Europa und die Welt gekommen, unterstrich der Bischof. Der Angriff der Wehrmacht am 1. September 1939 sei ein "Dammbruch des Bösen" gewesen. In der vollbesetzten Kirche wandte er sich entschieden gegen alle Systeme, die Menschenwürde und Menschenrechte mit Füßen treten. Wo Gott nicht mehr vorkommen dürfe, sei auch der Frieden unter den Menschen in Gefahr. Das Evangelium lehre Respekt und Achtung vor jedem Menschen. Deshalb müsse das Gebet in dieser Gedenkstunde allen Opfern des Nazi-Regimes gelten.

An dem Gottesdienst unter dem Motto "70 Jahre Kriegsbeginn – Nie wieder" nahmen Priester aus verschiedenen Ländern teil, die alle von Deutschland mit Krieg und Gewalt überzogen worden waren, darunter polnische, ukrainische, französische, kroatische und slowenische Geistliche. Im Anschluss an den Gottesdienst segnete Bischof Tebartz-van Elst fünf Friedenskerzen und zündete diese zum Auftakt der Aktion gemeinsam mit den Vertreterinnen der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau und der Mennonitengemeinde in Frankfurt, Mechthild Gunkel und Doris Hege, an.

Die Wanderfriedenskerzen werden bis zum Buß- und Bettag durch verschiedene Gemeinden in den Bistümern Fulda, Mainz und Limburg sowie in der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau wie auch anderen christlichen Kirchen und Gemeinschaften wandern. Mit der Aktion "Wanderfriedenskerze" gelinge es immer von Neuem Zeichen Gegenbilder zur Gewalt aufzuzeigen und sich mit den Ursachen und Folgen von Krieg und Terror auseinanderzusetzen, betonte Beatrix Schlausch, Vorsitzende der diözesanen synodalen Gremien, im Anschluss an den Gottesdienst.

Die Aktion wird alljährlich vom "ökumenischen Friedenskonveniat", einem Zusammenschluss verschiedener christlicher Kirchen und Gruppen unter der Federführung von pax christi, ausgerichtet.


Zentrale Veranstaltung des Bistums zum Weltfriedenstag 2009 in Raunheim mit Weihbischof Dr. Ulrich Neymeyr

Die Bistumsnachrichten überschrieben ihren Bericht über die Veranstaltung am 24. Januar: "Zeichen gelebter christlicher Hoffnung".

An die Podiumsdiskussion zu Thema Armutsbekämpfung schloss ein Gottesdienst mit Weihbischof Neymeyr an.


Kosovo am Scheideweg

Am 22. Februar 2008 fand die erste Veranstaltung der Projektgruppe Zivile Konfliktbearbeitung Rhein-Main - an welcher pax christi beteiligt ist - statt.

Kees Wiebering berichtete über den Kosovo.


Berichte über "Gehversuche - Friedensschritte"

Die Bistumsnachrichten berichteten am 25. Juli und am 8. August 2007 über das Projekt 'Gehversuche - Friedensschritte'.

Am 17. August dann auch Radio Vatikan (Manuskript und Ton im Internet!)


DER GOTT KAPITAL

Anstöße zu einer Religions- und Kulturkritik

Ein Buch der pax christi – Kommission Weltwirtschaft (Hg.)

Das Buch geht zurück auf einen bundesweiten Kongress von pax christi unter dem Thema: „Im Markt ist Heil – Glaube angesichts der Allmacht des Geldes“. Die Zuspitzung, die das Thema zum jetzigen Zeitpunkt vornimmt, ist von hoher Aktualität und Brisanz.


Zu dem Konflikt um Iran und Irak

Gedanken von Josef Kolbeck zu dem internationalen Konflikt um Iran und Irak.


Zum Tode des Priesters Herbert Froehlich

Der geistliche Beirat der deutschen Sektion von pax christi ist am 30. März 2005 verstorben.


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